Eigenfettbehandlung: Frische Gesichtszüge ganz ohne OP

 

Als Alternative zu operativen Möglichkeiten der ästhetischen Gesichtschirurgie haben sich die minimalinvasiven Methoden etabliert. Neben bekannten Behandlungen wie der Injektion von Botox® oder Hyaluronsäure steigt auch die Beliebtheit der Faltenbehandlung mit Eigenfett in Berlin. Einer der großen Vorteile dieser Behandlungsmethode liegt darin, dass nicht nur natürliche, sondern direkt körpereigene Stoffe für die harmonische Gesichtsverjüngung verwendet werden. Wie läuft eine Eigenfettbehandlung ab? Wie wird das Fett überhaupt gewonnen? Und kann die Methode ein operatives Facelift ohne Einschränkungen ersetzen? Hier erfahren Sie mehr!

 

Wie entstehen Falten und Volumenverluste?

Falten und abgesunkene Gesichtspartien sind ganz normale Folgen des natürlichen Alterungsprozesses. Mit der Zeit geht die körpereigene Produktion von Kollagen zurück und die Haut, das Gewebe und die Muskeln verlieren an Festigkeit und Spannkraft. Bereits mit Mitte 20 setzt der Rückgang der Kollagensynthese ein, erste Zeichen der Hautalterung können mit etwa 30 sichtbar werden.

 

Der Zeitpunkt, wann die Faltenbildung und ein deutlicher Volumenverlust einsetzen beziehungsweise wie schnell und in welcher Intensität der Alterungsprozess verläuft, variiert von Person zu Person. Sobald Betroffene die sogenannten Spuren der Zeit als unschön und störend empfinden, kann mit einem erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie über die Behandlungsmöglichkeiten gesprochen werden. Die individuell am besten geeignete Methode wird exakt an den Patienten angepasst, um optimale harmonische Ergebnisse zu erzielen.

 

Faltenbehandlung mit Eigenfett – So werden die Fettzellen gewonnen

Anders als bei der Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure oder mit Botox® wird der bei der Faltenbehandlung mit Eigenfett verwendete Wirkstoff direkt vom Körper des Patienten entnommen. Durch eine Fettabsaugung (Liposuktion) werden die Fettzellen aus einer anderen Körperregion mithilfe einer sehr feinen Kanüle entfernt. Geeignete Körperstellen sind unter anderem der Bauch, die Oberschenkel, die Oberarme, die Kinnunterseite oder die Hüften. Nachdem der Ästhetisch-Plastische Chirurg die entnommenen Fettzellen speziell aufbereitet hat, injiziert er sie direkt unter die Haut in den zu behandelnden Bereich. Dadurch werden Falten aufgepolstert und geglättet sowie verlorengegangenes Volumen ersetzt.

 

Vorteile der Faltenbehandlung mit Eigenfett

Zu den Vorteilen der Eigenfettbehandlung gehört, dass für diese Methode der Gesichtsverjüngung keine umfangreiche Facelift-OP notwendig ist. Da das Konzentrat an hochvitalen Fettzellen mittels einer sehr feinen Nadel injiziert wird, reicht meist eine lokale Betäubung des zu behandelnden Bereichs aus. Zudem ist die Behandlungszeit in der Regel kürzer. Da bei der Eigenfettbehandlung keine Fremdkörper verwendet werden, gilt die Behandlung als äußerst risikoarm und sehr gut verträglich.

 

Aber: Zu bedenken gilt, dass für die Eigenfettbehandlung auch ein kleiner operativer Eingriff in Form einer Liposuktion notwendig ist, um die benötigten Fettzellen zu gewinnen. Über kleine Hautschnitte von wenigen Millimetern wird das Fett entnommen. Dieser Eingriff kann je nach Befund und Präferenz unter Lokalanästhesie oder unter Vollnarkose stattfinden.

 

Nachteile der Faltenbehandlung mit Eigenfett

• zwei Eingriffe notwendig (Fettabsaugung und Injektionsbehandlung)
• nicht alle transplantierten Fettzellen heilen garantiert ein; Korrekturbehandlungen möglich

 

Können Fettzellen eingefroren werden?

Da es möglich ist, dass ein Teil der eingebrachten Fettzellen nach einigen Wochen oder Monaten auf natürlichem Wege vom Körper wieder abgebaut wird, lässt dies die Frage zu: Können Fettzellen für die Eigenfettbehandlung auch eingefroren werden? Auch wenn dies das Vorgehen bei einer eventuellen Korrekturbehandlung erleichtern würde, ist es zuweilen nicht möglich, Fettzellen einzufrieren und aufzubewahren. Zum einen sind Fettzellen sehr kälteempfindlich und würden höchstwahrscheinlich beschädigt werden. Zum anderen würde es unter Umständen zu enormen gesundheitlichen Beschwerden führen, wenn versehentlich die Fettzellen eines anderen Patienten transplantiert werden würden. Aus diesem Grund werden nur frisch entnommene, körpereigene Fettzellen vom Patienten für die Eigenfettbehandlung in Berlin verwendet.

 

Faltenunterspritzung statt Facelift? – Was ist möglich?

Filler (wie Hyaluronsäure und Eigenfett) und Botox® können in vielen Fällen zu einem deutlich jüngeren und frischen Aussehen verhelfen. Sowohl schwerkraftbedingte als auch mimische Falten können durch die minimalinvasiven Methoden geglättet werden. Auch Volumenverluste lassen sich korrigieren und abgesunkene Gesichtspartien (z. B. die Wangen) werden bei der Behandlung in eine höhere, jugendliche Position gebracht.

 

Bei einer starken Erschlaffung von Haut, Gewebe und Muskeln sowie bei Haut- und Gewebeüberschüssen reichen nichtoperative Verfahren jedoch oftmals nicht aus, um ein effektives Ergebnis zu erzielen. Ob im konkreten Fall ein umfangreiches Facelift oder eine minimalinvasive Behandlung empfehlenswert ist, ermittelt der Ästhetisch-Plastische Chirurg im individuellen Beratungsgespräch.

 

Faltenbehandlung in Berlin bei Prof. Dr. Dr. Johannes C. Bruck

Sie haben noch Fragen zur Faltenbehandlung mit Botox®, Hyaluronsäure oder Eigenfett? Sehr gerne berät Sie Prof. Dr. Dr. Johannes C. Bruck, welche der Behandlungen in Ihrem Fall zu einem jungen, frischen und harmonischen Ergebnis führen kann. Vereinbaren Sie ganz einfach einen Termin für ein Beratungsgespräch mit dem Experten. Sie erreichen unser Praxisteam unter der Telefonnummer 030 2000 60 24 24, mit einer E-Mail an info@dr-bruck.de oder über das Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktanfrage!

 

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